Madeira – Ein Paradies für Wanderer
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Madeira liegt im Atlantik ca. 1000 Kilometer südwestlich von Lissabon und ca. 700 Kilometer von der Küste von Marokko entfernt. Neben Madeira liegt noch die kleinere Insel Porto Santo. Die Insel hat ca. 270000 Einwohner. Madeira ist von einer Gebirgslandschaft und beeindruckenden Steilküsten geprägt . Der höchste Berg mit dem Namen Pico Ruivo. Zusammen mit dem Pico do Arieiro, dem Pico das Torres und dem Pico Grande bilden sie das Hochgebirge von Madeira. Im Westen befindet sich das Hochmoor Paul da Serra. Auf Madeira gibt es verschiedene Klimazonen. Im Süden ist ein subtropisch warmes Klima vorherrschend während es im Norden häufig regnet. Der Wind kommt meist aus nordöstlicher Richtung. Er kommt von der Küste Portugals und zieht in Richtung der Kapverdischen Inseln. Er ist für die hohen Wellen an der Nordküste verantwortlich und sorgt mit seiner Feuchtigkeit für unbeständiges Wetter auf der Ostseite. Wenn der Wind aus Westen kommt, erfreut sich der Osten der Insel an sonnigem und trockenen Wetter während es im Westen und Süden regnet. Die durchschnittliche Höchsttemperatur liegt zwischen 19 Grad in den Wintermonaten und 25 Grad im Sommer. |
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Auf Madeira machen Touristen aus ganz Europa Urlaub wobei die Insel für die Briten ein traditionelles Urlaubsziel ist. Die Insel erfreut sich aber auch bei deutschen Touristen zunehmender Beliebtheit. Durch die ganzjährig angenehmen Temperaturen ist Madeira ein Paradies für Wanderer. Über gut gepflegte Wanderwege kann der Besucher die eindrucksvolle Schönheit der Insel entdecken. Besonders empfehlenswert ist die Route zwischen dem Porto da Cruz und dem Pico Ruivo. Badestrände sind eher die Seltenheit. Wer baden möchte, der kann zu einem der kleinen Sandstrände gehen, die künstlich angelegt wurden oder zu einem der natürlichen Felsbadebecken. Die kleinere Insel Porte Danto bietet einen neun Kilometer langen Sandstrand und ist mit einer Fähre zu erreichen. Die Überfahrt dauert ca. 2 Stunden. Besonders sehenswert sind Funchal mit der Kathedrale und dem Botanischen Garten indem es auch einen großen Papageienpark gibt. Auf Madeira gibt es auch die zweithöchste Steilklippe der Welt. Sie hat den Namen Cabo Girao. |
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Blick auf Funchal |
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Die Steilküste Cabo Girao |
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Funchal bei Nacht |
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Ein traditionelles Bauernhaus |
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Botanischer Garten |
Comments
Comment from Stacey Coveney
Time 30. Januar 2011 at 15:32
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Comment from Vincenza Dominique
Time 30. Januar 2011 at 13:49
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